1
„Sapere aude.“
Horaz
(65-8 v.Chr.)
2
„Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast,
wird es dir an nichts fehlen.“
Marcus Tullius Cicero
(106-43 v.Chr.)
3
„Du musst dein Ändern leben.“
Rainer Maria Rilke
(1875-1926)
4
„Es ist die Aufgabe jedes Individuums,
sein Gutes in sich selbst herauszubilden.“
Monique Canto-Sperber
(geb. 1954)
5
„Sei ein Philosoph, aber inmitten deiner Philosophie
bleibe ein Mensch.“
David Hume
(1711 – 1776)
6
„Handle so, dass die Maxime deines Willens
jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen
Gesetzgebung gelten könnte.“
Immanuel Kant
(1724-1804)
7
„Gehe nicht aus dir hinaus,
in dich selber kehre ein;
denn im inneren Menschen wohnt die Wahrheit.“
Augustinus
(354 – 430)
8
„Man sollte sich vor Menschen hüten,
die nur ein Buch gelesen haben.“
Giacomo Casanova
(1725 – 1798)
9
„Der Mensch ist das Wesen, das immer entscheidet.
Und was entscheidet er?
Was er im nächsten Augenblick sein wird.“
Viktor E. Frankl
(1905-1997)
10
„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes
ist die erste Bedingung der Philosophie.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
(1770 – 1831)
11
„Wir werden wir selbst nur in dem Maße,
als der andere er selbst wird,
werden frei nur, soweit der andere frei wird.“
Karl Jaspers
(1883 – 1969)
12
„Das Notwendigste, was die Welt braucht,
um glücklich zu werden, ist Einsicht.“
Bertrand Russel
(1872 – 1970)
13
„Der Mensch könne wohl tun, was er will,
aber könne nicht wollen,
was er will.“
Arthur Schopenhauer
(1788-1860)
14
„Das Wahre ist das Ganze.
Das Ganze aber ist nur das durch die Entwicklung
sich vollendende Wesen.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
(1770 – 1831)
15
„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein.“
Kurt Tucholsky
(1890 – 1935)
16
„Was wir wissen ist ein Tropfen,
was wir nicht wissen, ein Ozean.“
Isaak Newton
(1643 – 1726)
17
„Frei sein heißt
zum Freisein verurteilt zu sein.“
Jean Paul Sartre
(1905 – 1980)
18
„Was der Mensch ist,
das ist er durch die Sache,
die er zur seinen macht.“
Karl Jaspers
(1883 – 1969)
19
„Das Sein des Seienden
ist nicht selbst ein Seiendes.“
Martin Heidegger
(1889 – 1976)
20
„Die Tür zum Glück, zum Heil, zur Rettung,
zur Selbstverwirklichung geht nach außen auf.“
Søren Kierkegaard
(1813 – 1855)
21
„Was jedermann für ausgemacht hält,
verdient am meisten untersucht zu werden.“
Georg Christoph Lichtenberg
(1742 – 1799)
22
„Entwickle dich zu dem einmaligen, unverwechselbaren,
unaustauschbaren Menschen, der in dir angelegt ist.“
Pindar
(518-446 v.Chr.)
23
„Nur die Dummen haben sofort eine Überzeugung fertig.“
Michel de Montaigne
(1533 – 1592)
24
„Leben ist das was passiert,
während du eifrig dabei bist,
andere Pläne zu machen.“
John Lennon
(1940 – 1980)