Adventskalender 2022

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Ein philosophischer Advent

mit 24 berühmten Zitaten

 

 

 

1

 

Sapere aude.“

 

Horaz

(65-8 v.Chr.)

 

 

2

 

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast,

wird es dir an nichts fehlen.“

 

Marcus Tullius Cicero

(106-43 v.Chr.)

 

3

 

Du musst dein Ändern leben.“

 

Rainer Maria Rilke

(1875-1926)

 

 

4

 

Es ist die Aufgabe jedes Individuums,

sein Gutes in sich selbst herauszubilden.“

 

Monique Canto-Sperber

(geb. 1954)

 

5

 

„Sei ein Philosoph, aber inmitten deiner Philosophie

bleibe ein Mensch.“

 

David Hume

(1711 – 1776)

 

6

„Handle so, dass die Maxime deines Willens

jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen

Gesetzgebung gelten könnte.“

 

Immanuel Kant

(1724-1804)

 

7

„Gehe nicht aus dir hinaus,

in dich selber kehre ein;

denn im inneren Menschen wohnt die Wahrheit.“

 

Augustinus

(354 – 430)

 

8

 

„Man sollte sich vor Menschen hüten,

die nur ein Buch gelesen haben.“

                                   

Giacomo Casanova

(1725 – 1798)

 

9

„Der Mensch ist das Wesen, das immer entscheidet.

Und was entscheidet er?

Was er im nächsten Augenblick sein wird.“

 

Viktor E. Frankl

(1905-1997)

 

10

 

„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes

ist die erste Bedingung der Philosophie.“

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

(1770 – 1831)

 

11

„Wir werden wir selbst nur in dem Maße,

als der andere er selbst wird,

werden frei nur, soweit der andere frei wird.“

 

Karl Jaspers

(1883 – 1969)

 

12

 

„Das Notwendigste, was die Welt braucht,

um glücklich zu werden, ist Einsicht.“

                                  

Bertrand Russel

(1872 – 1970)

 

13

„Der Mensch könne wohl tun, was er will,

aber könne nicht wollen,

was er will.“

                                    

Arthur Schopenhauer

(1788-1860)

 

14

„Das Wahre ist das Ganze.

Das Ganze aber ist nur das durch die Entwicklung

sich vollendende Wesen.“

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

(1770 – 1831)

 

15

„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,

als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden

und laut zu sagen: Nein.“

 

Kurt Tucholsky

(1890 – 1935)

 

16

 

„Was wir wissen ist ein Tropfen,

was wir nicht wissen, ein Ozean.“

 

Isaak Newton

(1643 – 1726)

 

17

 

„Frei sein heißt

zum Freisein verurteilt zu sein.“

 

Jean Paul Sartre

(1905 – 1980)

 

18

„Was der Mensch ist,

das ist er durch die Sache,

die er zur seinen macht.“

 

Karl Jaspers

(1883 – 1969)

 

19

 

„Das Sein des Seienden

ist nicht selbst ein Seiendes.“

 

Martin Heidegger

(1889 – 1976)

 

20

 

„Die Tür zum Glück, zum Heil, zur Rettung,

zur Selbstverwirklichung geht nach außen auf.“

 

Søren Kierkegaard

(1813 – 1855)

 

21

 

„Was jedermann für ausgemacht hält,

verdient am meisten untersucht zu werden.“

 

Georg Christoph Lichtenberg

(1742 – 1799)

 

22

 

„Entwickle dich zu dem einmaligen, unverwechselbaren,

unaustauschbaren Menschen, der in dir angelegt ist.“

 

Pindar

(518-446 v.Chr.)

 

23

 

„Nur die Dummen haben sofort eine Überzeugung fertig.“

 

Michel de Montaigne

(1533 – 1592)

 

 

24

„Leben ist das was passiert,

während du eifrig dabei bist,

andere Pläne zu machen.“

 

John Lennon

(1940 – 1980)